Einstieg in die Chakrenlehre
mit Charlotte Köhler-Lohmann
Chakra ist ein Wort aus dem Sanskrit und heißt Rad oder Wirbel. Die feinstofflichen
Zentren (Energiefelder) sind immer in Bewegung und beeinflussen unser Befinden.
Die Energiefelder schwingen in der ersten Auraschicht, dem Ätherleib.
Ohne diese energetische Struktur könnten wir nicht denken, nicht empfinden,
nicht handeln, ja nicht einmal unser physischer Körper könnte in der gegebenen
Form existieren.
Wir können diese Energien unter anderem als Gefühle, Gedanken oder physische
Empfindungen wahrnehmen.
Traditionell wird von sieben Hauptchakren ausgegangen. Dabei schwingt jedes
Chakra in seiner eigenen Energie und hat damit eine eigene Aufgabe. Den Energiefeldern
werden Farben, Elemente, Sinnesorgane und seelisch/geistige Aspekte zugeordnet.
Diese werden im Workshop erarbeitet.
Inzwischen gibt es auch Zuordnungen von zwölf Chakren, diese Erkenntnisse werden kurz
erläutert.
Alle sieben Jahre verändert sich der Mensch, das ist auch in unserem Kulturkreis eine
Volksweisheit. Legen wir die Chakren zugrunde kommen da ganz spannende Ergebnisse heraus.
Jeder erlebt, ob auf der bewussten oder unbewussten Ebene alle sieben Jahre ein den
Chakren zugeordnetes Thema.
